12 Erfolgreiche Führungseigenschaften

Viel wurde geschrieben über Eigenschaften von Führungskräften. Der Kern einer Person, die Werte, der Charakter, die Ansichten und Einstellungen bestimmen mit, wie sie führt. Das Ergebnis beschreibt Verhaltensweisen, die wir beobachten können.
Untenstehend finden sie zwölf Merkmale aufgelistet.

12 wesentliche Eigenschaften einer guten Führungskraft
1. Kann inspirieren.
2. Setzt klare Ziele.
3. Geht mit gutem Beispiel voran.
4. Entwickelt eine Vision.
5. Kommuniziert klar.
6. Unterstützt die Mitarbeiter.
7. Erwartet das Beste.
8. Ermutigt.
9. Gibt Anerkennung.
10. Schafft anregende Aufgaben.
11. Ist auf das Team, dessen Interessen und Bedürfnisse fokussiert.
12. Verfolgt die Umsetzung der Aufgaben.
Viele Führungskräfte konzentrieren ihre Kraft auf die Außenwirkung. Mit guten Zahlen, einer hoher Leistungsbereitschaft und Durchsetzung sammeln sie Punkte beim Vorgesetzten. Das Ganze auf Kosten der eigenen Mitarbeiter. Wenn sie mehrere Jahre im Unternehmen bleiben, zahlt sich die Strategie langfristig nicht aus. Viele wechseln daher frühzeitig den Arbeitgeber und spielen das Spiel an anderer Stelle. Am besten ist die rechtzeitige Identifizierung des schäbigen Verhaltens. Mit konsequenter Personalentwicklung, der gezielten Auswahl und Entwicklung der talentierten Personen, vermeiden Unternehmen hohe Reibungsverluste. Tools wie DISG und Profilingvalues unterstützen den Prozess und geben Hilfestellung um Führungskräfte besser zu beurteilen. Es braucht zusätzlich die Menschenkenntnis und Entschlossenheit der Unternehmensführung, Fehlverhalten in keinster Weise zu tolerieren. Führung ist die erste und bedeutendste Aufgabe des oberen Managements. Führung kann nicht delegiert werden.

Neben all den Kompetenzen die eine Führungskraft braucht, sind die Werte und die persönliche Einstellung zu anderen Menschen, die wichtigsten Auswahlkriterien.

Erfolgreiche Organisationen leben davon, dass sie es geschafft haben, Prozesse abzubilden die wiederholbar und für jedermann leicht verständlich sind. Ob es nun Internet-Unternehmen wie Google oder Facebook sind, die dem User eine Einfachheit und Durchgängigkeit in der Bedienung der Plattformen bieten, oder ob es sich um Firmen wie McDonalds und Vapiano handelt, die dem Verbraucher schnell und übersichtlich Menüvorschläge bieten, immer geht es um die Vereinfachung von komplexen Vorgängen.

Dahinter steckt selbstverständlich sehr viel Arbeit und Know-how, damit die Komplexität reduziert werden kann. Was für den Verbraucher oder Kunden zählt, ist das Ergebnis.

Genau so verhält es sich auch mit unserem DISG Verhaltensprofil, das Menschen hilft sich selbst und andere besser zu managen. Es ist die Konzentration auf Verhaltensmuster, die wir bei uns selbst und bei anderen Menschen beobachten können. Das Modell kann einen Menschen niemals erfassen und stellt die Reduktion auf wesentliche sichtbare Merkmale dar. Dahinter steckt jeweils ein einzigartiger Mensch, den man mit der Gesamtzahl an verfügbaren Messinstrumenten niemals erfassen könnte.

Die Konzentration auf das Wesentliche hat Vorteile in der täglichen Praxis. Das DISG Modell liefert spezielle Handlungsmuster im Umgang mit anderen Menschen, basierend auf deren Grundbedürfnissen. Es ist die Absicht, mit dem Gegenüber besser zu kommunizieren, die den Einsatz sinnvoll macht. In unserer heutigen Zeit, in der die Schnelligkeit und Effizienz ganz oben stehen, kann das Modell helfen, die Zeit zu verkürzen, die wir brauchen, um mit anderen Menschen schneller in Kontakt zu kommen und damit letztlich auch schneller zu einem Arbeitsergebnis.

Damit steht das Modell ganz oben auf der Liste der Management-Instrumente, die langfristige Ergebnisse bringen und nicht nur ein nettes Gimmick sind.

DISG hat z.B. schon vielen Verkäufern geholfen, zu ihren Kunden eine gute Beziehung aufzubauen. Sie können damit auch ihre eigenen Schwachstellen besser erkennen und an ihrer Performance arbeiten.

Viele Führungskräfte bekommen mit DISG zum erstenmal ein Verständnis für die Andersartigkeit von Menschen, und dass diese Menschen nur eine andere Art und Weise bevorzugen, wie sie ihre Arbeit machen.

Es gibt noch viele Beispiele, bei denen DISG Menschen produktiver macht. Entscheidend ist, dass das Modell selbst nur ein Hilfsmittel ist und es auf den Menschen ankommt, der damit arbeitet und das Wissen ethisch sauber einsetzt.